Anwendungs­gebiete

Pflanzenkohle hilft, die Welt zu retten – sie bindet Kohlendioxid und verhindert dessen Wiedereintritt in die Atmosphäre für Tausende von Jahren. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs.

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Landwirtschaft

Pflanzenkohle reduziert den Bedarf an Düngemittel sowie die Auswaschung von Nährstoffen und Nitraten in das Grundwasser. Sie verbessert das Pflanzenwachstum, die mikrobielle Biomasse des Bodens und die Eigenschaften bezüglich Wasseraufnahme und -speicherung und reduziert gleichzeitig Methanemissionen.

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Tierhaltung

Als Futterzusatz verbessert Pflanzenkohle die Verdauung und Hygiene und stärkt das Immunsystem; die Futtermittel- und Energieeffizienz steigert die Wachstumsraten. Zudem reduziert sie chronischen Botulismus und die Methanproduktion.

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Industrie

Pfanzenkohle kann als Adsorptionsmittel für Emissionskontrollsysteme, zur Kohlenstoffanreicherung in der Metallurgie und bei der Herstellung von Carbiden (z. B. Wolfram, Silizium, etc.) sowie als Kohlenstoffquelle für Reifen, Gummi und Kunststoffe eingesetzt werden.

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Hygiene

Aufgrund ihrer ausgezeichneten Adsorptionsfähigkeit kann Pflanzenkohle für die Adsorption von Schadstoffen und zur Dekontaminierung von Grund-, Boden, Trink- und Abwasser eingesetzt werden. Sie kann zudem als Barriere verwendet werden, sodass Pestizide und Herbizide nicht in das Oberflächenwasser gelangen.

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Bau und Konstruktion

Biokohle bietet eine hochwertige Wärme-, Geräusch- und Gebäudeisolierung, reguliert Feuchtigkeit und absorbiert Gerüche und Toxine. Biokohle verbessert zudem den Trocken- und Aushärteprozess von Betonmischungen und somit die Festigkeit des Betons.

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Hightech

Biokohle ist eine Hauptquelle für die Herstellung von reinem Kohlenstoff (z. B. für Kohlefaser). Sie kann zudem zur elektromagnetischen Abschirmung, im 3D-Druck und als Quelle für die Produktion von aktiviertem Kohlenstoff verwendet werden.

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